Energetische Sanierung spart Geld

FoerderprogrammeDer Heizölpreis steigt auch in diesem Herbst an und liegt mit rund 85 Cent pro Liter 30 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit stehen viele Haushalte nach Einschätzung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) vor einer teuren Heizperiode. Auf eine vierköpfige Familie in einem alten, unsanierten Einfamilienhaus* kommen zum Beispiel allein in diesem Winter Mehrkosten von 800 Euro zu. Wer sich langfristig weitgehend unabhängig machen will von der Entwicklung der Energiepreise, sollte seinen Heizenergiebedarf durch eine energetische Sanierung senken. Weiterlesen

Zur Kritik an WDVS

Aktuelle Medienberichte stellen die Wärmedämmung von Gebäuden als Mittel zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung in Frage. Aus Sicht der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind diese Darstellungen haltlos und weisen überwiegend auf eine unsachgemäße Verarbeitung der Materialien oder eine falsche Planung hin. „Die Gebäudedämmung ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, Heizenergie zu sparen und klimaschädliche CO2-Emissionen zu reduzieren“, betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. Weiterlesen

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Wärmeverlust am Haus

Typische Energieverluste am Haus. Ein Großteil der Wärmeenergie geht über die Gebäudehülle (Dach, Fassade, Keller, Fenster ...) verloren.

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Deutschland ist noch unsaniert

Nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) hat der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz. Rund 70 Prozent der Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, haben überhaupt keine Dämmung und bei 20 Prozent ist sie unzureichend. Nur rund 10 Prozent der Altbauten in Deutschland haben eine Dämmung, die aktuellen Anforderungen genügt. Weiterlesen